Der Vulkanausbruch und Sixt
Seit Tagen beschäftigen sich die Medien mit nichts anderes außer der riesigen Aschewolke von dem Vulkan Eyjafjallajokull, die über uns schwebt(e). Zu recht, denn Millionen von Menschen saßen fest und konnten sich weder nach vorn, noch nach hinten bewegen. Um dennoch die frustrierten von ihrem Ort fortzubewegen, kam die Deutsche Bahn ins Spiel. Über Gewinne kann sie sich nun nicht mehr beklagen, denn laut einer Statistik stiegen rund 30 Prozent mehr Leute in die Züge ein. Aber was hat nun Sixt mit der ganzen Sache am Hut?
Überlegen wir uns nochmal: Was macht Sixt so ganz besonders? Richtig, es vermietet Autos zu erschwinglichen Preisen und das auch noch weltweit. Ist das nicht ein gefundenes Fressen für das Unternehmen? Ich denke schon, denn überlegen wir uns mal rein hypothetisch, wie viel eine Fahrt mit einem Taxi quer durch Europa kosten würde. Tausende Euros müsste man hinblättern. Wäre da nicht eine Autovermietung eventuell günstiger?
Es ist günstiger und aus diesem Grund hat Sixt schnell reagiert und eine Kampagne gestartet, die auf der Webseite sehr gut dargestellt ist. Und zwar ist auf einem Bild ein Vulkan abgebildet mit dem Slogan: „Gehen Sie nicht in die Luft wegen so viel Asche!“. Um die Reisenden aus den Regionen herauszuholen hat man sich spezielle Verträge, sogenannte „One-Way-Mietverträge“, ausgedacht. „Sixt hilft gestrandeten Fluggästen“, lautet ein Eintrag in einem Blog.
Es ist wirklich eine brillante Idee und ein passender Moment eine Kampagne dieser Art zu starten. Denn in welchem Zeitraum kann man mehr Fahrzeuge vermieten als in diesem?
Was denkt Ihr über die geplante Aktion von Sixt? Hinterlasst euer Feedback dazu.

vor 1 Jahr
Sixt ist ja fast schon bekannt für die frechen Werbeplakate. Gibt da ja noch zig andere Beispiele, z.B. hier http://www.aufrecht.de/index.php?id=6128
Aber die hier in deinem Artikel kannte ich noch nicht
vor 1 Jahr
Das stimmt wirklich. Sixt bringt ab und an mal wieder freche Werbeplakate in die Öffentlichkeit.