Sixt greift französische Fußball-Nationalmannschaft anIn den letzten Wochen sorgte in der französischen Nachrichtenpresse eine Meldung für ganz viel Furore: Die Nationalmannschaft aus Frankreich. Das vorzeitige Vorrundenaus auf der einen Seite, aber auch der Skandal rund um den Weltfußballer Nicolas Anelka, der zurzeit unter FC Chelsea unter Vertrag steht. Durch Beleidigungen an den Trainer der französischen Nationaltrainer in der Halbzeitpause beim Aufeinandertreffen gegen Mexiko, wurde der Stürmer aus der Nationalmannschaft ausgeschlossen und nach London geschickt. Dass dies wie immer ein gefundenes Fressen für Sixt ist, kann sich wohl jeder denken. Mit einer provokanten Aufschrift hat der Autovermieter eine erstklassige Kampagne gestartet.
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